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Dachtuning - Erfahren Sie alles über Dachtuning.de

 

Die Dachtuning Chronik

Dezember 2017

Ins Jahr 2017 sind wir gut rein gekommen. Alle Aufträge haben wir nicht geschafft, aber wir waren nah dran. Das Wetter spielte nicht immer mit. Teilweise konnten wir ganze Wochen nicht ordentlich beschichten, immer Regen! Die freie Beschichterzeit nutzten wir für den Umbau und dem Umzug in die neue Hauptzentrale im Gewerbegebiet Schwaan. Die Adresse ist auch toll, Gerwebegebiet Ost 1. Wenn das mal nichts heißen soll. Alles schön da und wir haben sogar jetzt einen Kinderspielraum mit dabei. Wenn die Familien am Freitag die Papas abholen kommen, ja davon haben wir viele, dann können die Kleinen bei uns noch spielen und rumdallern. Was ist sonst noch zu berichten aus dem Jahr? Naja, die meisten Kollegen haben neue Transporter bekommen, Großkunden, die wegen des Preises gewechselt hatten, sind auch wieder zurück gekommen, unsere Eune entwickelt sich prächtig und unsere Nessi macht ihr Betriebswirtschaftsabitur. Papa Sven ist auch wieder gesund und wir haben uns in diesem Jahr endlich eigene Hühner angeschafft. Hat zwar nichts mit der Firma zu tun, aber für eine gesunde Ernährung reicht das eigene Gemüse im Garten dann doch nicht allein aus.

 

Februar 2015 

Im abgelaufenem Geschäftsjahr 2014 hat sich die Familie Pannwitt und Dachtuning von den Rückschlägen der falschen Firmenpolitik (Lizenzgeschäfte) vollständig erholt. Es war ein sehr harter und schwerer Weg, voller menschlicher Entäuschung, aber letztendlich zählt das Ziel. Jediglich unser Neubau eines neuen Produktionsstandortes blieb liegen, da nicht alle Voraussetzungen abgearbeitet werden konnten. Es fehlen noch einige Genehmigungen dafür. Ist ein kurzes, aber dafür umso stärkeres Statemant zum abgelaufenen Geschäftsjahr.

 

Januar 2014
Nach der vollständigen Rückführung von Dachtuning.de in Familienhand, wurde erfolgreich der Markt durch uns aufgeklärt. Die Menschen wußten nun, über die inneren Probleme bei Dachtuning Bescheid und erklärten uns die Treue. Der Leipziger Standort entwickelte sich prächtig, ebenso die anderen Repräsentanzen. Der Umsatz 2013, wurde trotz fehlender Lizenzgebühren um ein Drittel gesteigert. Durch, sagen wir mal unschönen Mitteln von Außen, musste unser Betrieb wieder stark und extrem wachsam werden. Was dazu geführt hatte, dass die Familie, ab July 2013 verstärkt auf die Qualität der Mitarbeiter achtete und bei Neueinstellungen auch auf das soziale Umfeld Obacht gegeben wurde. Dazu erfahren Sie aber mehr, wenn Sie in der Saison mal bei uns vorbeischauen. Online oder in den Repräsentanz. Ab dem Jahr 2014 wird Dachtuning.de interessierte Malermeisterbetriebe zertifizieren und mit unseren Fassadensystemen beliefern. Durch einen, von Dachtuning.de zertifizierten Malermeisterbetrieb, erhalten Sie dann Fassadenbeschichtungen wie vom Original höchst persönlich. Wir schaffen einfach nicht mehr die Anfragen von Fassaden und deshalb gehen wir diesen Schritt. Hier sind wir dann, wie bereits 2006 mit der Einführung von Nanotech-Beschichtungen, Vorreiter und das mit Garantie ab Werk - Das gibt es in Deutschland so bisher nicht. Ein Entwicklungs- und Herstellungswerk für Beschichtungen garantiert für seine Produkte bis zu 10 Jahren, auch auf moosfreie Oberflächen. Unsere weiteren Pläne für 2014 werden wir Ihnen rechtzeitig in den News auf dieser Seite bekannt geben. Auch was die Gerichte im Hauptverfahren zu unseren ehemaligen Lizenznehmern urteilen werden. Wir erwarten eine Terminierung im zweiten Quartal 2015. Das ist unsere Justiz und der müssen wir uns beugen. Ende aus zu diesem traurigen Thema. 2014 wird trotzdem das Jahr des Originals. Denn auf Dauer ist nur legal erfolgreich.
2013
Aufkündigung des Lizenzvertrages mit Hermann Schneider im Dezember 2012. Ebenso die Kommunikationsmittel, wie E Mail und Telefonnummern. Dies wird von Hermann S. verweigert und die Familie Pannwitt wird nun mit Hilfe von Gerichten durchsetzen, dass der Vertrag erfüllt wird. Zwangsläufig erfolgte dadurch die Abspaltung von Storkow, Erlangen und Hanau von Dachtuning. Ausbau neuer Filialen in Leipzig und Frankfurt a. M.. Einstellungsgespräche im Februar 2013 und Eingliederung ehemaliger Dachtuner von Dachtuning Süd in das Familienunternehmen. Insgesamt verfügt der Familienbetrieb Dachtuning Pannwitt im Moment mit Niendorf, Paderborn, Leipzig, Stuhr bei Bremen und Hamburg ( Mitte April Eröffnung ) über 4 vollwertige Filialen, 90 Fahrzeuge und eine Mitarbeiterzahl von 150 Kollegen und Kolleginnen. Die nächsten 50 Kollegen und Kolleginnen werden Anfang April eingearbeitet, nachdem die restlichen Fahrzeuge geliefert werden. Tatsächlich konnte die Familie mit den innerbetrieblichen Klima und dem Auftreten der Lizenznehmer moralisch nicht mehr mitgehen. 
Januar 2012
Widerruf der Nordbetriebe durch die Familie Pannwitt (Niendorf, Bremen und Paderborn ) und Aufkündigung des Lizenzvertrages mit Frank Sofka im Januar 2012, Dachtuning wurde in 2011 in einer nicht zu vertretenen Art und Weise geführt, wie es der Familienkodex vorsieht. Sämtliche Garantieansprüche der Kunden aus dem Jahr 2011, wurden von Frank S. verweigert. Die Familie Pannwitt aber legt großen Wert auf den Ruf von Dachtuning und arbeitete die Gewährleistungssachen alle auf eigene Kosten ab. Somit hat kein Kunde einen Nachteil erlitten. Alle treuen Mitarbeiter der Familie Pannwitt hielten zur Familie, alle anderen wurden entlassen. Mitarbeiterzahl im Februar 67, Mitarbeiterzahl im April 90 Mitarbeiter. Dachtuning Süd wurde der Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Sommer 2012, nach Abschluß aller Feldversuche, Gründung einer Vertriebsgesellschaft für die neuen Produkte von Dachtuning, unter dem Markennamen Achal.
2011
Die Familie Pannwitt hat neben Dachtuning noch weitere Geschäfte ( Forschung mit Nanopartikeln ) und übergab die Nordbetriebe an Frank Sofka als Lizenznehmer. Klare Richtlinien sollten dafür Sorge tragen, dass die Firma im Sinne der Familie Pannwitt weiter geführt wird. Neuer Lizenzstandort in Erlangen und Hanau ( Hermann Schneider Dachtuning Süd ) mit 24 neuen Mitarbeitern und Paderborn ( Frank S. Dachtuning Nord ) 6 Mitarbeiter. Zukauf eines dritten Kreissdissolvers für die Produktion der Beschichtungsmaterialien. Somit können wir in jeweils einer Anlage unseren Flüssigkunststoff, Nanotech und Ultra Nanotech produzieren. Zusammenarbeit mit Universitäten im Breich Nanotechnologie und Anwendung für die Industrie. Testläufe und erfolgreiche Anwendungsversuche unserer Nanotechnologie. 
2010
Standorterweiterung in Bremen mit Geschäftsführer Frank Sofka ( damaliger Freund der Familie) im Anstellungsverhältnis. Frank S. arbeitete zuvor für eine Autozeitung ( Anzeigenberater) und als Vertriebsmitarbeiter bei einem Versicherer. Die Investitionen wurden komplett durch die Familie Pannwitt getätigt. Insgesamt wurde in dem Standort ein Geschäftshaus, 8 Transporter, 7 Flyerautos und eine vielzahl an Maschinen, wie Hochdruckreiniger, Airlessmaschinen und weiteres Arbeitswerkzeug investiert. Die Mitarbeiterzahl der Familiengeführten Standorte Bremen und Schwaan stieg somit über 100 Mitarbeiter. Die Storkower Lizenzfiliale hatte zusätzlich etwa 30 Mitarbeiter, 8 Transporter und 8 Flyerautos, welches vom Umsatz durch Dachtuning finanziert wurden. Weitere Forschung der Familie im Bereich Nanopartikel und erste Anwendungsversuche der neuen Partikelart an Maschinen und Farben.
September 2009
Frühjahr 2009 wurden noch mehr Handwerker eingestellt, bis jetzt waren wir 76 Dachtuner. Zu Ostern fanden wir erstmalig Flyer, die unser Design kopierten. Nachforschungen ergaben, dass es sich um Dach Expert Hermann Schneider handelt. Er gründete im Sommer 2008 Dach Expert. Ein klärendes Gespräch ergab Einsicht bei ihm und gleichzeitig den Anschluss mit seinen 6 Kollegen zu Dachtuning. Hermann S. stammt ursprünglich aus Kiel, hatte kurz nach der Wende in MV mit seinen Außendienstlern Dachbeschichtung angeboten. Ende der 90 iger hörte er damit auf, unterhielt dann erfolgreich Waschsalons und kam dann später nach Storkow und betrieb drei Sonnenstudios. Ein richtiger Geschäftsmann also und deshalb bekam er von der Familie Pannwitt die Chance, sich Dachtuning anzuschließen.Standorteröffnung in Storkow, im August durch neuen Lizenznehmer Hermann S. In den folgenden drei Monaten wurden unsere Dachtuner entsandt um ihn als Dachtuner auszubilden und die Arbeit aufzunehmen. 
2008
Menschlich sehr enttäuschter Ausrichter des Manowar Festival in Bad Arolsen. Wir richteten das Festival in Bad Arolsen und in Rumänien für Manowar aus und die sind mit den Eintrittsgeldern durchgebrannt. Aber wir haben bis Dato die größte freitragende Bühne in Europa gebaut. Auch eine Leistung und 14500 Manowarfans über das Fest anständig mit Getränken und Essen versorgt. Alice Cooper, Doro Pesch, Sodom und weitere Stars haben sich bei unserem Fest sehr wohlgeführt. Aber im März dieses Jahres haben wir auch, unsere eigene KFZ Meisterwerkstatt für die Reperatur unserer vielen Firmenwagen aufgebaut. Unser Kfz Meister hat somit den Rückhalt einer richtigen Werkstatt um seine Arbeit ordnungsgemäß ausführen zu können. 
März 2007
Einweihung des neuen Fabrik- und Werksgelände in Niendorf, sowie Markteinführung der Nanotech -Beschichtung in Hochglanz mit erweiterter Garantie auf moosfreie Dächer. Anschaffung weiterer neuer Transporter und Flyerautos. Insgesamt steigt die Mitarbeiterzahl auf 50 Kollegen und Kolleginnen an. 
September 2006
Markteinführung der ersten Nanotech- Beschichtung mit Garantie auf moosfreies Dach in Seidenglanz. Anwalt für Patentanmeldung korrespondiert und nach Abwägung der Vor- und Nachteile haben wir uns gegen eine Patentanmeldung entschieden. Eine Patentanmeldung beinhaltet damit eine Offenlegung und eine sogenannte "Nachbaubarkeit" für unsere Technologie zur Nanoverkapselung der Füllstoffe und Pigmente. ( Nachzulesen in den Richtlinien zur Patentanmeldung )  Entscheidung dagegen, da dies eines unserer Geheimnisse bleiben soll. Somit bleibt es Dachtunings Familiengeheimnis. 
2005
Entwicklung eigener Nanopartikel und experimentelle Umsetzung in Beschichtungsfarben. Erste Nachahmer unserer Flyer mit Festpreisangabe tauchten auf dem Markt auf. 
2004
Laboreröffnung mit Wetterkammer und Labordissolvern, Zukauf eines neuen Kreissdissolvers für die Herstellung von Beschichtungsmaterialien. Maschinen und Inventarzukauf aus einem insolventnen Farbbetrieb aus Berlin. Beginn der Anwendung von Nanopartikel im Beschichtungsbereich für Dächer und Fassaden. Zukauf der Nanopartikel.
2003
Ausbau des Unternehmens und langsames Wachstum. Umstellung der Airlessmaschinen auf von Crago auf Wagner. Zukauf von Produktionsinventar von dem insolventen Hersteller Durexon, Polywal GmbH Lübesse. 
2002
Erwerb neuer Maschinen und Transporter, 8 Transporter und 3 Flyerautos. Einstellung eines mitarbeitenden Dachdeckermeisters in Vollzeit und nicht nur um die Nebenarbeiten rechtlich machen zu dürfen. 
2001
Produktion neuer Flüssigkunststoffbeschichtung auf Harz Basis, Einführung des Begriffes " Original Dachtuning Flüssigkunststoff " bei Dachbeschichtungsmaterialien. Da der Begriff " Flüssigkunststoff "  nicht zu schützen ist, kann ein Dachtuner auch kein Markenschutz dafür machen. Nur den Hinweis geben, dass fast alle anderen Dachfarben auf Dispersionsbasis beruhen und nicht auf Harzbindemittel. Das ist aber der entscheidene Unterschied  zu unserem Mitbewerbern. 
2000
Büroeröffnung in Lindenbruch in Schwaan, 1. Büroangestellte und 16 Mitarbeiter.
1999
Produktion eigener Dachfarben auf Dispersionsbasis (nach Richtformulierungen der Hersteller in unserer Produktionshalle in Rostock ) Da wir niemals unsere Materialien für den Weiterverkauf bestimmt haben, füllten wir die leeren Eimer immer wieder auf, solange bis die komplett unbrauchbar waren. 
1998
Ausbau des Unternehmens und Gewinnung neuer Kunden, Mitarbeiterzahl 12.
12. Dezember 1997
Gründung von Dachtuning und erster Betrieb, der die Flyer so gestaltet, dass ein Festpreis draufsteht. Somit sparten wir uns die selbstständigen Außendienstlern mit ihren, bis zu 40 % Provisionen und konnten so den Preis einer Dachbeschichtung fast halbieren. Die Kunden dankten uns es, unsere Mitbewerber tobten. 
1995 - 1997
Selbstständiger Dachbeschichter im Holz und Bautenschütz in Hamburg. Übliche Art und Weise. Außendienst hat die Aufträge und die Handwerker machen die Arbeit für festes Geld. 

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